JAPANISCHE MESSER

Japanische Kochmesser sind bekannt für ihre aussergewöhnliche Schärfe, präzisen Schnitte und sorgfältige Verarbeitung. Je nach Klingenform und Stahl entstehen Messer mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften, vom vielseitigen Allrounder bis zum spezialisierten Werkzeug.

Bei ISSHO TABERU arbeiten wir direkt mit ausgewählten Schmieden und Werkstätten in Japan zusammen. Wir kennen die Menschen hinter unseren Messern persönlich und besuchen sie regelmässig vor Ort. Gemeinsam mit Spitzenköchen wählen und entwickeln wir Messer, die sich in der professionellen Küche ebenso bewähren wie beim täglichen Kochen zu Hause.

Entdecke unsere japanischen Kochmesser, von pflegeleichten Allroundern bis zu traditionellen handgeschmiedeten Klingen.

Zur Ergebnisliste springen
25 Artikel

Filtern

WELCHE MESSERFORM PASST ZU DIR?

Die richtige Messerform hängt davon ab, was du gerne kochst und wie du dein Messer verwendest.

Das Kamagata ist ein kompakter Allrounder mit einer vielseitigen Klingenform. Das Gyuto ist das klassische japanische Kochmesser für Gemüse, Fleisch und Fisch. Wer häufig Gemüse verarbeitet, findet im Nakiri mit seiner breiten, geraden Klinge einen idealen Begleiter.

Das kleinere Petit eignet sich besonders für feine Vorbereitungsarbeiten, während das Kiritsuke eine lange Schneide mit einer markanten Spitze verbindet. Für präzise Schnitte durch Fleisch und Fisch ist der Slicer die passende Wahl.

DIESE SPITZENKÖCHE KOCHEN MIT UNSEREN MESSERN

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZU JAPANISCHEN MESSERN

Was macht japanische Messer besonders?

Sie sind meist härter, dünner ausgeschliffen und stärker auf Präzision ausgelegt als europäische Messer. Das bedeutet sauberere, direktere Schnitte, aber auch etwas mehr Sorgfalt in der Pflege.

Welches japanische Messer eignet sich für den Einstieg?

Das 69 Lagen Kamagata 18 cm aus der Damast Linie ist der beliebteste Allrounder und rostbeständig. Wer es besonders pflegeleicht mag, startet mit der Carbon Linie.

Sind japanische Messer rostfrei?

Das hängt vom Stahl ab. Die Damast Linie und die Carbon Linie sind rostbeständig und pflegeleicht. Die Kohlenstoffstahl-Linien Gyuto, Izutsuki, Masamoto und Signature sind schärfer im Charakter, brauchen aber etwas mehr Pflege.

Worin unterscheiden sich japanische und europäische Messer?

Japanische Messer sind härter und dünner. Europäische Messer sind meist schwerer und robuster. Bei ISSHO TABERU verbinden viele Modelle eine japanische Klinge mit einem europäisch geformten Griff.

Welche japanischen Messer braucht man in der Küche?

Für die meisten Küchen genügen ein Allrounder wie Kamagata oder Gyuto, ein kleines Petit und bei Bedarf ein Nakiri für Gemüse. Wichtiger als viele Messer ist ein gutes, gepflegtes japanisches Messer.

Welche Spitzenköche kochen mit ISSHO TABERU?

Mit den Messern von ISSHO TABERU arbeiten unter anderem Marco Campanella (La Brezza, Arosa und Ascona, Koch des Jahres 2025), Dominik Hartmann (Magdalena, Rickenbach SZ), Patrick Mahler (focus Atelier, Vitznau), Pascal Steffen (roots, Basel) und Silvio Germann (Mammertsberg, Freidorf). Mit Marco Campanella hat ISSHO TABERU ausserdem ein eigenes Messer entwickelt.

Was kostet das Nachschärfen?

Für Messer von ISSHO TABERU ist das Nachschärfen kostenlos, solange du das Messer hast. Geschärft wird auf japanischen Wassersteinen, klassische Wetzstähle empfehlen wir nicht. Messer anderer Marken schärfen wir ebenfalls, berechnet nach Klingenlänge. Die Anfrage läuft über das Kontaktformular mit einer kurzen Beschreibung von Messer und Zustand.

banner-img

"Die Messer von ISSHO TABERU stehen für echtes japanisches Handwerk. Aussergewöhnliche Qualität, die ich jeden Tag in meiner Küche geniesse."

BENOÎT CARCENAT, 2 MICHELIN STERNE

ENTDECKE MEHR