Häufig gestellte Fragen zu handgeschmiedeten Messern
Woran erkenne ich ein handgeschmiedetes Messer?
Am verlässlichsten an der Herkunft: Ein seriöser Anbieter nennt Schmied, Werkstatt und Ort. Wir kennen die Schmiede hinter jeder Linie persönlich und nennen sie beim Namen. Am Messer selbst zeigen sich feine Unterschiede in Schliffbild und Oberfläche, weil keine Klinge exakt der anderen gleicht.
Was unterscheidet handgeschmiedete von industriell gefertigten Messern?
Industrielle Klingen werden in grossen Serien aus Stahlblech geformt und automatisiert ausgeschliffen und geschärft. Beim Schmieden verdichtet der Schmied den Stahl von Hand und schleift die Klinge anschliessend dünn aus. Das Ergebnis ist eine Klinge mit eigener Handschrift, die sehr dünn und trotzdem stabil ist.
Warum kosten handgeschmiedete Messer mehr?
Weil Zeit und Erfahrung im Preis stecken. Yoshito Yamakawa fertigt zum Beispiel maximal zwei Messer pro Tag, in über 30 manuellen Schritten. Dafür bekommst du ein Messer, das bei guter Pflege Jahrzehnte arbeitet. Das Nachschärfen übernehmen wir kostenlos.
Welche Linien von ISSHO TABERU sind handgeschmiedet?
Alle Messerlinien entstehen bei Schmieden und Werkstätten, die wir persönlich kennen: die 69 Lagen Reihe und die Steakmesser in Seki, die Carbon Linie ebenfalls in Seki, die Gyuto Linie und Masamoto in Tokio, die Izutsuki Linie in Echizen und die Marco Spezial Linie in Kashiwa.
Wie pflege ich ein handgeschmiedetes Messer?
Von Hand spülen, sofort abtrocknen, nie in die Spülmaschine. Kohlenstoffstahl-Klingen gelegentlich mit Mineralöl pflegen. Nachgeschärft wird auf einem japanischen Wasserstein; für Messer von ISSHO TABERU ist das kostenlos.